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Deutschthemen zum Freitag - Das Blog
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Deutschthemen zum Freitag - Das Blog

Ja, Sie lesen richtig: das Blog. Da es sich um das Internet-Tagebuch handelt, ist Blog von sächlichem Genus. Aber das nur als Erklärung für die Überschrift.

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Gern dürfen die Beiträge zitiert werden - über eine entsprechende Quellenangabe mit Link freue ich mich.

Die bisherigen Ausgaben stehen jeweils als zusammengefasster Beitrag zur Verfügung. Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen.


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33/2018: Mehrschweinchen

  • Pleonasmus („runde Kugel“) der Woche (danke Klaus):
    Mitkommilitonen
    Was ist ein Kommilitone? Eine Person, die gleichzeitig mit einer anderen Person an einer Hochschule studiert. Mit ihr zusammen also. Ein Mitkommilitone wäre dann demnach ein Mitmitstudent.
  • Überflüssige Buchstaben I:
    Spuhr
    Des weiteren beklage ich die Rechtschreibung.
  • Überflüssige Buchstaben II (danke Klaus):
    vorrubergehend
  • Verwechslung der Woche:
    mergel
    Der Mergel ist ein aus Ton und Kalk bestehendes Sedimentgestein. Jedoch, in diesem Chat war unsere Bundeskanzlerin gemeint!
  • Tier der Woche (danke Klaus):
    Mehrschweinchen
  • Fehlende Buchstaben:
    Genus
    Naja — der Genuss ist männlichen Genus’.
  • Schwierige Wörter (danke Klaus):
    hausiert
    Tatsächlich besteht ein Unterschied zwischen „hausieren“  (von Haus zu Haus gehen und etwas verkaufen) und „haussieren“ (im Kurswert steigen). Hier war vermutlich eher „haussiert“ gemeint.
  • Überflüssige Buchstaben III:
    Arschitekt
    Vielleicht ist er ja eher Proktologe?
  • Denglisch der Woche:
    HappySchulanfang
    Warum … ich werde das nie verstehen …
  • Homonym der Woche: der Vortrag (danke Klaus). Ein Vortrag ist eine Rede vor Publikum, die Darbietung eine Musikstückes oder Gedichtes, im Rechnungswesen der Endbestand eines Kontos und in der Juristerei das prozessuale Vorbringen einer Partei.
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32/2018: Reisverschluss

  • Schwierige Wörter I:
    anvorderungen
    Zuvorderst wahrscheinlich.
  • Schwierige Wörter II:
    Inwestieren
    Ich empfehle, mit Deutsch als Sprache zu beginnen.
  • Denglisch der Woche I. Beim Radrennen der Damen: „Da ist eine weitere Chaserin im Bild.“ „Verfolgerin“ zu sagen, wäre wohl Bäh gewesen.
  • Datum der Woche:
    Haltbar
    Haltbar bis zum 05.09.2018 BC? BC steht im Englischen für „before Christ“, also „vor Christus“.
  • Denglisch der Woche II:
    NetzwerkLeader
    Skills für Leader — das klingt intelligent.
  • Schwierige Wörter III (danke Klaus):
    Reisverschluss
    Hirseverschluss? Maisverschluss? Sprachverdruss!
  • Übelsetzung der Woche (danke Herr Ebel):
    Feststellbremse
    Wenn ich demnächst an die Kreuzung fahre und die Ampel auf Rot schaltet, mache ich die Bremse auch zu.
  • Hinweis der Woche:
    Starkastabbruche
    Das Wort ist korrekt geschrieben, aber durchaus „gefährlich“ fürs Auge.
  • Homonym der Woche: der Nachlass (danke Klaus). Der Nachlass ist alles, was ein Verstorbener hinterlässt und ebenfalls eine Preisermäßigung.
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31/2018: Maksimal

  • Passender Name zum Beruf (danke Herr Ebel):
    GeigenbauerKling
  • Und noch einer — ist das nun positiv oder negativ zu verstehen?
    Hassdenteufel
  • Verwechslung der Woche (danke Sascha):
    Butter
  • Schwierige Wörter:
    maksimale
    Autor wahrscheinlich: Maks Mustermann.
  • Neue Verben:
    tappen

    Naja, neu ist der Verb „tappen“ nicht. Man kann z.B. im Dunkeln tappen. Und manchmal tappt man ja auch im Dunkeln, wenn man eine App benutzt.
  • Fehlende Buchstaben (danke Klaus):
    Pensionsfond

    Gemeint ist freilich der Fonds (Vermögensreserve). Ein Fond kann der hintere Teil des Wageninneren, ein Hinter- oder Untergrund, eine Basis und Fleischsaft (beim Braten) sein.
  • Deppen-Apostroph der Woche:
    Dienstags
    Den Biertrinkern wird’s egal sein, aber das Adverb „dienstags“ wird ohne Apostroph geschrieben.
  • Steigerung der Woche:
    Fachiodioten
  • Übelsetzung der Woche (danke Daniela):
    Websitesauber
    Vielleicht wurde ja in der Reihenfolge von einer Sprache in die nächste übersetzt? Der Hinweis galt jedenfalls einem realen Ort, nicht einer Internetseite.
  • Schwierige Wörter (danke Klaus):
    Auswertigen
    Wert — wertig — auswertig?
  • Denglisch der Woche:
    MoonlightMass
    Bestimmt kommen bei diesem Titel mehr Leute in die Kirche.
  • Homonym der Woche: das Opfer (danke Klaus). Das Opfer gibt es in der Religion, als Schimpfwort und beim Schach.
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30/2018: Briese

  • Pleonasmus („runde Kugel“) der Woche:
    FKK-Kultur
    Was bedeutet FKK? Freikörperkultur!
  • Jeder will der Erste sein:
    Einstand
    Wenn jemand seinen Einstand gibt, das wievielte Mal ist das dann?
  • Präzision der Woche:
    0Treffer
    Welches Vertrauen soll ch eigentlich jetzt in diese Software haben, wenn die sich bei einem ganzzahligen Ergebnis nicht genau festlegen wollen? Und warum sollte ich auf akzeptieren klicken, wenn es doch 0 Treffer gab?
  • Überflüssige Buchstaben (danke Klaus):
    Briese
    Die frische Brise (leichter Seewind), nicht zu verwechseln mit der Prise (kleine Menge eines Pulvers) — aber beide mit einfachem „i“.
  • Geographiethema der Woche (danke Klaus):
    Chemnitz
    Also, dass Chemnitz (Sachsen) zu Nord- oder Nordostdeutschland gehört, ist neu.
  • Homonym der Woche: die Stellung (danke Klaus). Die Stellung gibt es beim Militär (als Position im Gefecht), beim Reiten (Biegung des Pferdes im Genick), beim Roulette und Schach. Die Stellung ist eine Position in der sozialen Rangordnung und beim Liebesakt. Der Astronom kennt die Stellung bezogen auf die Position von Objekten, die er beobachtet. Die Position eines Atoms heißt Stellung und in Österreich und der Schweiz wird die Musterung zum Wehrdienst auch Stellung genannt.
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29/2018: Spanbettlaken

  • In einer Telefonkonferenz: „Ich kann mich nur entschuldigen, aber da gibt es nichts zu entschuldigen.“ Ja was denn nun?
  • Wortspiel der Woche (danke Flo): An den Tagen, an denen man plant, Bananen zu essen — das sind Bananenplantage.
  • Fehlende Buchstaben I:
    Spanbettlaken
    Aus Holz?
  • Überflüssige Buchstaben I beim gleichen Wort:
    Bettlacken
    Glänzender Stoff?
  • Produkt der Woche:
    Sweetshirt
    Einfach süß! (Und auch noch in einem Shop eines mir sehr gut bekannten Shopherstellers.)
  • Überflüssige Buchstaben II:
    Rassierer
    Absolut rassig!
  • Überflüssige Wörter:
    FLI-Institut
    Was bedeutet eigentlich das „I“ in „FLI“? Es handelt sich um das Friedrich-Löffler-Institut. Wir haben hier also einen klassischen LKW-Wagen oder ein PDF-Format.
  • Pleonasmus („runde Kugel“) der Woche. In Hohenfelden bei Erfurt gibt es das hier:
    Outdoorcamp
    Was ist eigentlich ein Camp? Ein Feld- oder Nachtlager außerhalb von Behausungen. Da muss man unbedingt noch „Outdoor“ davor schreiben, weil das sonst „not cool enough“ klingt.
  • Anatomiethema der Woche. Kommentar bei der Tour de France: „Man sieht die Auswirkungen des gestrigen Sturzes noch am linken Arm. An seinem linken Arm.“ Ja, an wessen Arm denn sonst?
  • Übelsetzung der Woche aus einem Lebenslauf:
    Geschenk
    Im englischen Original steht da natürlich „present“ (für „derzeitig“ oder auch „Gegenwart“), was im Lebenslauf für eine gerade noch andauernde Tätigkeit durchaus passend ist. Dumm nur, dass „present“ auch als „Geschenk“ übersetzt werden kann.
    Übrigens ist „die Gegenwart“ ein sog. Singularetantum, also ein Wort, welches es nur in der Einzahl gibt.
  • Fehlende Buchstaben II (danke Herr Ebel):
    historischeBilder
    Wie lange muss eigentlich etwas zurückliegen, um historisch zu sein? 18 Jahre scheinen mir da etwas sehr kurz gedacht. Da könnte man hysterisch werden.
    Der eigentliche Fehler steckt aber in dem „Sie“, welches ja als Imperativ freilich „Sieh“ sein müsste — und mit einem Ausrufezeichen am Ende des Satzes.
  • Überflüssige Buchstaben III:
    Allkohol
    Zu viel getrunken?
  • Fremdwort der Woche (danke Klaus):
    vakant
    Eine Stelle kann z.B. vakant sein. Das bedeutet: im Augenblick frei, von niemandem besetzt. Wie eine Umgehungsstraße „allmählich frei“ wird, weil ein Zeitverzug besteht ist seltsam.
  • Homonym der Woche: die Handlung (danke Klaus). Die Handlung ist das Tun oder auch eine soziale Interaktion, in der Dramaturgie die erzählte Geschichte und ein Ladengeschäft kann sie auch sein.
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28/2018: Halbschattengewächs

  • Wieder einmal ein klassischer Um-zu-Fehler:
    UmZuVerlieren
    Keineswegs war es die Absicht der kolumbianischen Mannschaft, deshalb in der Nachspielzeit auszugleichen, weil die anschließend verlieren wollten.
  • Produkt der Woche. Das ist doch mal eine launige Beschreibung:
    Handbrote
    Oder ist es eine launische Beschreibung? Manchmal ist das Ergebnis jedenfalls lauchig.
  • Kindermund der Woche, naja — Kindermund ist es schon lange nicht mehr. Tim (19): „Ich setz mich hierher in den Halbschatten, ich nämlich ein Halbschattengewächs.“
  • Wortspiel der Woche. Wenn die Schwester bei ihrem kleinen Bruder bemerkt, dass er sich in die Hose gemacht hat: „Da ist was aus dem Bruder gelaufen.“
  • Herr Dr. Soukop aus Wien zum Thema Kopfbälle: Im Österreichischen „köpft“ der Fußballer nicht, er „köpfelt“. Wenn einer „ein Tor köpft“, so stutzt der Österreicher womöglich, weil er denkt, dass dem Tor der Kopf abgeschlagen wird — so wird es in unserem Nachbarland tatsächlich nur benutzt. Dass Köpfe rollen müssen, wird zwar auch im Fußball immer mal gefordert, aber zum Glück nur im übertragenen Sinn. Ist doch nur ein Spiel!
  • Schwierige Wörter I:
    Vabancespiel
    Die Verwendung solcher Wörter ist mit hohem Risiko verbunden, ein Vabanquespiel geradezu.
  • Schwierige Wörter II (danke Klaus):
    Verander
    Die Veranda — ein kleiner Vorbau an Häusern.
  • Schwierige Wörter III:
    Dublizitat
    Wenn das puplik wird;-)
  • Formulierung der Woche:
    teilweise-anwesend
    Also, insbesondere in langweiligen Sitzungen kann man Leute beobachten, die nur teilweise anwesend sind. Körperlich sind sie da. Geistig …
    Aber das nur im übertragenen Sinn. Tatsächlich ist hoffentlich niemand „teilweise“ anwesend, sondern vielmehr „zeitweise“!
  • Homonym der Woche: die Anlage (danke Klaus). Die Anlage kann etwas Beigefügtes sein, sie gibt es in der Ökonomie als Wirtschaftsgut, Investition oder Finanzprodukt, in der Biologie und Pädagogik, in Bauwesen und Technik sowie in der Medizin und Genetik.
    Aber auch bei diesem Wort kann man Fehler machen:
    Analge
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27/2018: Augenweite

  • Amtsdeutsch: „Der Architekt dachte sich bei dieser Durchwegung folgendes …“ Nach Abwägung aller Belange, kommt mir das Wort abwegig vor!
  • Toreuphorie (danke Klaus):
    EckeZappelt
    Das Netz zappelt vor Aufregung in der Ecke, es will den Ball haben.
  • Beruf der Woche: Flechtwerkgestalter. Davon gebe es in Deutschland immer weniger. Was das ist? Der gute, alte Korbmacher. Darunter kann man sich gleich etwas vorstellen, auch wenn nicht ausschließlich Körbe gemacht werden.  Dem Erfinder des Flechtwerkgestalters gebe ich einen Korb.
  • Schwierige Wörter:
    Augenweite
    Nicht weit daneben, sondern knapp. Die Augenweide ist ein sehr schöner, wohltuender Anblick und hat natürlich auch nichts mit dem Baum Weide zu tun. Im Mittelhochdeutschen war Weide ein Labsal oder eine Speise. Weswegen die Augenweide auch ein Augenschmaus sein kann.
  • Fußballkommentar vor einem der vielen Elfmeter während der Achtelfinale der WM: „Er konzentriert sich mit seinem rechten Fuß …“
    Ich hab’s ja schon immer geahnt: Fußballer denken gar nicht mit dem Gehirn. Zumindest während des Spiels. Naja, in den folgenden Interviews teils auch nicht;-)
  • Homonym der Woche: die Hütte (danke Klaus). Die Hütte ist ein einfaches, schlichtes Gebäude, eine Fabrik zum Schmelzen von Erzen und der Decksaufbau am Heck eines Schiffes. Umgangssprachlich kann die Hütte voll sein, Raum ist auch in der kleinsten und Holz kann auch davor sein.
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26/2018: Darmwild

  • Überflüssige Buchstaben (danke Klaus):
    Darmwild
    Kommt überwiegend in Darmstadt vor.
  • Verwirrung der Woche (danke Jürgen):
    strenggemein
    Eine bodenlose Gemeinheit!
  • In diesen Tagen, in denen die Fußball-WM läuft, hört man des öfteren, dass die Protagonisten „auch mal Eier haben“ dies oder jenes zu tun. Rein biologisch müsste man meinen, jeder …  Oder wird da womöglich von Fußballerinnen ebenso benutzt? „Ey, Alter!“ sagen ja auch Mädchen. Grammatisch korrekt ist das nicht. Ich kenne mich allerdings auch im Frauenfußball nicht so aus — womöglich wird dort davon gesprochen, dass man „einfach mal die Eierstöcke haben müsse, das Ding aus der Entfernung zu versenken.“ Oder so ähnlich.
    Auf jeden Fall Eier hat der Herr Ronaldo aus Portugal — man muss sich nur mal ansehen, wie der vor Freistößen dasteht.
  • Juristen (danke Klaus):
    Abladung
    Abgeladen.
  • Überhaupt bieten sich jetzt zur WM ein paar lustige Dinge/Wortspiele an (insofern nach dem kläglichen Ausscheiden der Deutschen überhaupt noch Lustiges zum Thema Fußball erträglich bzw. erlaubt ist):
    • Zum Beispiel könnte man als Deutscher kurz vor Ladenschluss bei Ikea fragen, ob es so 5 bis 6 Minuten Nachspielzeit gibt.
    • Die USA sind ja nicht dabei, aber würden die Mexikaner als deren Gegner freiwillig eine Mauer stellen?
    • Und hätten die Amis den Gegnern mehr als Respekt abgezollt?
  • Homonym der Woche: die Fahrt (danke Klaus). Die Fahrt ist eine Reise, eine Geschwindigkeit, die Leiter und ein Maß im Bergbau sowie ein Weinmaß in der Schweiz.
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25/2018: Speckulation

  • Fußball-WM I: „Er ist der Kopf, also das Herz dieser Mannschaft.“ Körperteile sind bei Fußballern offenbar egal.
  • Fußball-WM II. Oliver Kahn: „Ich gehe auf jeden Fall davon aus, dass Argentinien weiterkommt. Obwohl ich da immer vorsichtig wäre.“ Das sind die Experten des Fußballs. Der Olli Kahn, der Titan, hat das Zeug zum Politiker.
  • Beruf der Woche (danke Klaus):
    Stillstandsmanagement
    Man hat es schon immer geahnt, aber jetzt kennen wir die Ursache für die Verspätungen: das Stillstandsmanagement. Bestimmt eine aufregende Tätigkeit.
  • Übelsetzung der Woche. Einfach goldig, diese Hinweise zu einem Messerschleifer:

Achtung Sicherheitshinweise:

1. Feierlich erklärt, dass dieses Produkt nicht für Scheren, gezackte Messer gilt.

2. Kann nicht zu viel stark Schärfen, und kann nicht hin und her schleifen, um die Klinge nicht zu beschädigen.

3. Bitte legen Sie die Messerschläfer nicht in die Spülmaschine oder Wasser, sollte trocken und sauber gehalten werden.

4. Es gibt eine Möglichkeit, werden Keramikstäbe und Metallklingen beim Schläfen verschmutzt. Machen Sie bitte keine Sorge davor, ist es ganz normal.

5. Bitte setzen die Messerschläfer auf eine Ort, dass die Kinder nicht in Reichweite sind, um Unfälle zu vermeiden.

  • Fußball-Lexikon: „Die Mexikaner werden versuchen, unsere Mannschaft hoch zu pressen.“ Kann man das mit „Würgen“ gleichsetzen?
    Gleichwohl — war offenbar erfolgreich.
  • Überflüssige Buchstaben:
    Bisstro
    Kleines Lokal al dente (=bissfest)?
  • Amtsdeutsch der Woche (danke Klaus):
    Zuwegung
  • Bindestriche fehlen ja häufig, wodurch es zum sog. Deppenleerzeichen kommt. Aber zu viele Bindestriche müssen auch nicht sein:
    Au-tofahrer
    Hier gibt’s das „Au“ und den „Po“.
  • Schwierige Wörter. Mit Speck fängt man …:
    Speckulation
    … auch zu Weihnachten …:
    Speckulatius
    … oder überhaupt …:
    Specktakel
    … und noch der kulinarische Abschluss:
    Specktrum
  • Brüller der Woche:
    Kehrpaket
    Wurst, Rasierklingen … ein Duden oder Geschichtsbuch war leider nicht im Paket. Care-Pakete waren Hilfspakete Ende des 2. Weltkrieges.
  • Fehlende Buchstaben:
    Widerverwendbarkeit
    Wieder dem Duden … oder so ähnlich.
  • Homonym der Woche: die Winde (danke Klaus). Die Winde ist eine Kletterpflanze und eine mechanische Hebevorrichtung. Sie wird beim Starten von Flugzeugen benutzt und der Schweizer sagt so zum Dachboden.
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24/2018: Terrapie

  • Schwierige Wörter:
    Terrapie
    Terrapie — kommt wahrscheinlich von der Erde. Aber es gibt auch diese Variante:
    Teerapie
    Als Teerapeut empfehle ich Konrad Duden!
  • Vor der Fußball-WM (danke Klaus):
    Topf
    Wenn der Platz nicht ausreicht, wird automatisch abgeschnitten — und da wird eine Mannschaft schnell einmal zum Topf bzw. nicht mehr zum Topf(avorit).
  • Rechenspiele vor der WM:
    Brasilien
    Wenn zu einer solchen Mannschaft 23 Spieler gehören, bekommen dann (bei 31%) nur 7,13 den Pokal überreicht?
  • Paradoxon der Woche: „Soll ich das noch ein wenig warm machen?“ „Wäre cool.“ Voll leer eben.
  • Homonym der Woche: die Überarbeitung (danke Klaus). Im Verlag ist die Überarbeitung eine Neuauflage, bei Autos eine Modellpflege. Im Tonstudio gibt’s die Überarbeitung und generell ist es eine Neufassung. Aber, zu viel Arbeit kann auch eine Überarbeitung zur Folge haben.
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